Feigenbrot – einfaches & saftiges Rezept mit frischen Feigen

Perfekt für Käseplatten, Frühstück & Herbstzeit

Feigenbrot Rezept mit frischen Feigen einfach backen

Dieses Feigenbrot mit frischen Feigen ist außen knusprig und innen schön saftig. Dank Apfelsaft bekommt es eine natürliche Süße – perfekt zu Frischkäse, Honig oder als herzhafte Variante mit Käse. Das Brot ist einfach zuzubereiten und gelingt auch Anfänger:innen im Brotbacken.

Warum du dieses Feigenbrot mit frischen Feigen lieben wirst

  • Saftig & aromatisch: Frische Feigen bringen natürliche Süße und machen die Krume schön weich.
  • Perfekt für Herbst & Winter: Ideal für gemütliche Wochenenden, Brunch oder die Feiertage.
  • Einfaches Rezept: Teig zusammenrühren, gehen lassen, backen – gelingt auch ohne viel Backerfahrung.
  • Wenige Zutaten, viel Geschmack: Apfelsaft, Vollkornmehl, Kerne und Feigen ergeben ein vollwertiges Brot.
  • Vielseitig zu kombinieren: Schmeckt super mit Frischkäse, Ziegenkäse, Honig oder als Teil einer Käseplatte.
  • Selbstgemacht statt gekauft: Ohne unnötige Zusatzstoffe, dafür mit Ballaststoffen und Nährstoffen aus den Feigen.
  • Schön zum Verschenken: Als ganzes Brot oder in Scheiben eingepackt ein tolles Mitbringsel in der Feigensaison.

Feigenbrot mit frischen Feigen

Feigenbrot Rezept mit frischen Feigen – saftig, aromatisch & einfach zu backen. Mit Apfelsaft für extra Saftigkeit. Perfekt mit Käse oder Honig.
Gericht: Frühstück
Keyword: Brot, Brot selber backen, einfaches Rezept, Frühstück
Servings: 1 Brot

Zutaten

  • 330 ml Apfelsaft oder Wasser – siehe Varianten
  • 20 g Butter
  • 4 frische Feigen
  • 40 g Sonnenblumenkerne
  • 50 g Früchtemüsli oder Haferflocken ungesüßt
  • 350 g Weizenvollkornmehl
  • 200 g Dinkelmehl
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Zucker

Anleitungen

  • Feigen halbieren und das Fruchtfleisch mit einem Löffel herauslösen. Mit einer Gabel zerdrücken.
  • Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem Teig verkneten.
  • 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
  • Backofen auf 190 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Teig auf ein Backblech geben, Oberfläche glatt streichen und in Form bringen.
  • 40 Minuten backen, vollständig auskühlen lassen.

Saftiges Feigenbrot nach Rezept frisch gebacken

Varianten für das Feigenbrot

  • Einfach & günstig: Apfelsaft durch Wasser ersetzen, nur Weizenmehl verwenden
  • Nussige Version: Walnüsse oder Mandeln hinzufügen
  • Noch saftiger: 1–2 zusätzliche Feigen zerdrücken

Wozu passt Feigenbrot?

  • zum Frühstück mit Honig oder Marmelade
  • als Snack mit Kräuterfrischkäse
  • auf Käseplatten mit Brie oder Ziegenkäse

Feigenbrot angeschnitten mit frischen Feigen serviert

Häufige Fragen zum Feigenbrot

Kann ich das Feigenbrot auch ohne Vollkorn backen?

Ja! Nutze einfach Weizenmehl Typ 550 oder 405 und ersetze den Apfelsaft durch Wasser. Du brauchst tendenziell etwas weniger Flüssigkeit.

Kann ich die Feigen durch getrocknete ersetzen?

Ja, am besten eingeweicht und fein gehackt – das bringt zusätzlich Süße.

Wie lange hält sich Feigenbrot?

2–3 Tage luftdicht verpackt. Es lässt sich auch hervorragend einfrieren.

Feigenbrot Teig mit frischen Feigen

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Rezept Bewertung




14 Gedanken zu „Feigenbrot – einfaches & saftiges Rezept mit frischen Feigen“

  1. Hey liebe Elsa 🙂
    Dankeschön! Brot backen macht Spaß, gell? Ich find immer so toll, wie man beim Selbstbacken immer seine eigenen Wünsche mit reinbringen kann. Man kann zu keinem Bäcker gehen und sagen: Mach den Kümmel raus, 100g Walnüsse rein und ein bisschen Joghurt für die Fluffigkeit 😉 Jedenfalls kenn ich keinen 🙂
    Würde mich freuen, wenn es mit deinem Beitrag noch klappt! :))
    Lieben Gruß,
    Jenny

  2. Mhhm…
    das sieht echt lecker aus…lange wollte mir das brot backen nicht gelingen, aber so langsam hab ich den Dreh raus 🙂
    Aber das mit den Feigen klingt echt lecker und ist auf alle Fälle mal einen Versuch wert…vor allem klingt es auch total easy und gelingsicher. Wir werden sehen 🙂
    Erstmal muss ich endlich mal das Rezept für mein Dessert online stellen, damit es noch pünktlich zu deinem Südzucker Event hier ankommt 😉

    Liebe Grüße,
    Elsa

  3. Ich hatte wirklich was verpasst 🙂 Die getrockneten mag ich aber nach wie vor 🙂
    Ui, die Pfannenbrötchen 🙂 Bin so gespannt, was du sagst!
    Lieben Gruß,
    Jenny

  4. Da hast du wirklich was verpasst, liebe Jenny. Ich z.B. mag die getrocknete Variante überhaupt nicht, aber frische Feigen liebe ich. Am besten im Salat mit Ziegenkäse ^^ Das Brot hört sich aber auch nicht schlecht an, doch zuerst mache ich am WE mal deine Pfannenbrote 😉
    Liebe Grüße,
    Julia
    Dandelion Dream

  5. Danke, Krisi 🙂 Du sagst es. Gerade habe ich wieder frische Feigen im Müsli gegessen 🙂
    Lieben Gruß und hab ein schönes Wochenende!
    Jenny

  6. Das klingt aber besonders lecker, eine tolle Idee mit den Feigen!
    Frische Feigen sind wirklich köstlich, aber lieber später auf den Geschmack kommen als nie, hihi;)
    Liebe Grüsse,
    Krisi

  7. So! Ab auf dein Zimmer!!! 😀 Alles gut, liebe Katja. Ich hab selbst sooo viele Dinge, die ich vor mir her schiebe, obwohl ich sie echt gern probieren würde. So ist das eben…. Aber glaub mir. Teste mal ein Brot. Es ist gar nicht sooo viel Aufwand.
    Ich find das mit den Feigen auch so toll. Die Bäume sehen auch so hübsch aus 🙂 Hier gibt es auch ein Cafe, das einen Feigenbaum im Garten hat. Da sitzt man im Sommer echt toll drunter 😉
    Haha, de Äppler. Ja, Gott hab ich den geliebt, als ich in Frankfurt gewohnt hab. Da gabs viel mehr Sorten als in meiner (auch hessischen) Heimat und keiner hat die Nase gerümpft, als er es sauer gespritzt getrunken hat 😀 Hier gibts vor allem Wein und Federweißer 😉
    Ich wünsch dir auch ein schönes Wochenende (voller Brot ;)), liebe Katja!
    Jenny

  8. Ich habe es immer noch nicht probiert… schääääm! Ab in die Ecke oder auf die stille Treppe! hahaha 😉
    Aber immerhin hab ich jetzt schon mal den passenden Topf dafür für den Ofen, also Bräter heißt es natürlich 😉
    Dein Brot sieht guut aus! Mit Feigen – das ist mal echt eine ungewöhnliche Kombination. Super! Und die wachsen echt im Garten eurer Nachbarn? Das gibts ja gar nicht. Ich kenne hier aus Hessen auch nur Äppfel- oder Kirschbäume. Da hast du wohl recht. Wobei ich das gut finde. Aus einem davon stellt man das guuude Stöffsche her. Wo kämen wir denn hin ohne?! 😉
    Liebe Jenny, hab ein schönes Wochenende!!
    Allerliebste Grüße
    Katja

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