Sushivegetarisch

Vegetarisches Sushi selbermachen

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Sushivegetarisch

Auf den heutigen Blogpost freue ich mich besonders, denn heute hatte ich endlich mal die Gelegenheit, Sushi selbst zu machen. Das stand schon lange oben auf meiner To-Do-Liste, aber mal ganz ehrlich. Ich hatte keinen Überblick, was man dazu braucht oder wie es funktioniert. Mit der Sushi-Einsteiger-Box von Reishunger* wollte ich mein Glück mal versuchen. Ran ans Werk.

Das schöne an der Box ist, dass sie alles beinhaltet, was man zum Sushi machen braucht – von der Matte, über den Reis und die Algenblätter bis hin zu Stäbchen, Reisessig, Sojasauce, Wasabi und Ingwer. Außerdem liegt eine Karte bei, die alle Schritte gut beschreibt; für alle also, die wie ich noch nie Sushi-Maki gemacht haben. Ihr müsst euch nur noch um die Füllung, also alle frischen Zutaten, kümmern. Zuerst einmal müsst ihr euch überlegen, mit was ihr euer Sushi füllen wollt. Ich habe mich für Avocado, Möhren und Gurke entschieden. In einen Teil der Rollen habe ich noch Frischkäse beigemischt. Natürlich gehen auch Thunfisch, Lachs oder was ihr sonst so mögt. Dann kann es los gehen.

 

Zutaten

für 18 Maki

2 EL Reisessig
Zucker
Salz
200g Sushi-Reis
3 Algenblätter

Füllung, z.B.
Avocado
Karotten
Salatgurke
Frischkäse

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Rezept

für 3 Rollen (etwa 18 Maki):
1. 2 EL Reisessig mit etwas Zucker und Salz vermengen.
2. 200g Sushi-Reis abwiegen und mehrmals durchspülen. Dann etwa 500ml Wasser zugeben und auf höchster Stufe am Herd aufkochen lassen.
3. Sobald das Wasser kocht, auf die kleinste Flamme stellen und 20 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen, bis das Wasser verdampft ist. In dieser Zeit könnt ihr alles weitere vorbereiten: Die Möhren, Avocado etc. in feine Streifen schneiden. Das Algenblatt mit der glänzenden Seite nach unten auf die Bambusmatte legen, sodass es unten mit der Matte abschließt.
4. Wenn der Reis fertig ist, 5 Minuten ruhen lassen und die Reisessig-Mischung unterrühren. Abkühlen lassen.
5. Nun geht es an den spannenden Teil: Befeuchtet eure Hände, nehmt eine handvoll Reis und streicht sie auf das Algenblatt (bei der Frischkäsevariante kommt der Frischkäse unter den Reis). Bis auf einen 2cm breiten Streifen oben am Rand sollte die Alge voller Reis sein. Legt dann eure Füllung waagerecht auf den Reis.
6. Das Rollen habe ich mir tatsächlich schwieriger vorgestellt, als es im Endeffekt war. Dieses Video hat mir dabei gut geholfen. Greift mit den Daumen unter die Matte, die anderen Finger drücken den Inhalt von vorne dagegen. Rollt das Ganze dann vorsichtig auf und achtet darauf, dass ihr die Bambusmatte nicht mit einrollt 😉 Wenn ihr am freigelassenen Streifen ankommt, befeuchtet diesen mit Wasser, damit ihr das Ende verschließen/verkleben könnt. Es entsteht eine hoffentlich feste Sushi-Rolle. (Die Beschreibung klingt wirklich komplizierter als es ist.)
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7. Diese könnt ihr jetzt in jeweils 6 gleichgroße Stücke schneiden. Bereitet euch die Sojasauce, Wasabi und Ingwer vor und lasst es euch schmecken. 🙂

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Ich bin echt froh, dass mir dieses Experiment geglückt ist. Ich hatte es mir wirklich schwieriger vorgestellt. Es hat sooo mega lecker geschmeckt, dass ich es bald wieder machen werde. Die Menge in der Box reicht dafür noch einige Male aus!
Mögt ihr Sushi auch so gern? Ich kann euch die Box wirklich empfehlen. Hier könnt ihr die Box kaufen*.
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